Mittwoch, 15. Januar 2014

14.01.2014



PINTEREST
SEO:
Description – Keywords, URL
Description & titel– Borad
Description & link  of picture

15.01.2014 Social Media im Online Marketing einsetzen

Beispiel ebuzzing.de

  • ebuzzing offeriert Kampagnen, der Publisher verbreitet diese über eigene Kanäle und Medien und wird dafür entlohnt
  • Anmeldung soll innerhalb "weniger Klicks" abgeschlossen sein 
  • 2000 Marken/Advertiser, 20.000 Publisher
  • Formen
    • Social Video: Vergütung nach Zahl der Views (auch Views zählen, wenn Video geteilt wird)
    • Sponsored Conversation: Artikel über ein Thema mit einigen vorgegebenen Elementen. Ein Briefing wird vom Advertiser vorgegeben und beinhaltet z.B.  Richlilien/Schlagwörter/vorgegebene Inhalte, die veröffentlicht werden müssen. Der Publisher verfasst Beitrag und bittet um Freigabe. Dann erfolgt die Vergütung.
  • Kosten: Minimum Budget: $49, CPV-Preis hängt vom Targeting ab, Kampagen läuft bist das Budget ausgeschöpft ist
  • Verhaltenskodex: Authentizität, Transparenz, Ehrlichkeit, gute Argumente und Spaß 

Google Anlaytics:

Donnerstag, 9. Januar 2014

09.0.1.2014 Displays

Über Anzeigen im Display-Netzwerk kann man gut auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen, wenn potenzielle Kunden nicht direkt danach suchen. 

  • CPC im Netzwerk niedriger als bei AdWords - Besser Kampagnen von einander trennen.
  • CPM-Anzeigen (cost per mill) - Abrechnung ab 1000 Impressions (TKP) unter Gebote und Budget einstellen. Gut für Branding und Markennamen. Werbung mit Impression keine Kontrollmöglichkeiten, interessiert den User die Werbung.
  • Conversions benötigt eine bestimmte Erfahrungswerte und ein Tracking.

Ausrichtungsoptionen
  • Keywords
  • Interessen Affinitätskategorien (breiter als Interessen)
  • Placements oder kontextuelles Targeting 
Typen:
Targetingmöglichkeiten
  • Ausgewählte Placements: kann man Google vorgeben auf welchen Domains oder URLs die Werbemittel ausgeliefert werden sollen. Oft macht hierbei eine Kombination mit dem kontextuellen Targeting oder dem thematischen Targeting Sinn.
  • Kontextuelles Targeting: bei Display Netzwerk Kampagnen basiert auf Keywords, die Google das thematische bzw. keywordorientierte Umfeld für die Anzeigenauslieferung vorzugeben. Dabei nimmt Google keine Rücksicht auf Keyword Optionen wie Exact Match oder Phrase Match. Diese Targeting kann man gut zusammen mit den drei anderen Targeting Möglichkeiten kombinieren. semantisches Targeting (analysiert den gesamten sichtbaren Text einer einzelnen Seite und mindert so die Fehlplatzierung)
  • Thematisches Targeting: basiert darauf, dass GoogleWebsites im Display Netzwerk Kategorien und Subkategorien zuordnet. Dies ermöglicht eine thematische Ausrichtung der Anzeigenauslieferung.- Kunden anzusprechen die grundsätzlich offen für weitere themenübergreifende Produktwerbung sind
  • Remarketing: wird ausserhalb des Google Display Netzwerks als Retargeting bezeichnet. Hierbei geht es darum Besucher von bestimmten Seiten mit Cookies zu bestücken, um diese dann im Display Netzwerk zu “verfolgen”. Und Inhalte anzupassen über Dynamisches Remarketing RLSA
  • Keyword Targeting: Werbeansprache von Nutzern zum Zeitpunkt ihrer Beschäftigung mit einem gewünschten Thema durch das entsprechende Keyword. 
  • Behavioral Targeting (Beruht auf den Messwerten des Userverhaltens durch die Cookietechnologie): Hält sich der Nutzer vermehrt auf Websites auf, die sich mit dem Thema beschäftigen, können ihm aufgrund dieses in der Vergangenheit liegenden Surfverhaltens zu einem späteren Zeitpunkt Werbeanzeigen von Automobilherstellern eingeblendet werden. 
 Erfolgsmessung über: Impression, Klickrate, Wiedergabe-zeit, Weiterleitung etc.

Typische Bannerformate:
  • Skyscraper (Hochhaus)
  • Square Banner (Quadrat)
  • Rectangle Banner (Rechteck)
  • Full Banner und Super Banner (meist oben auf einer Website)
  • Wallpaper Banner (sieht aus wie ein L auf dem Kopf)
  • Popup und Popunder Banner
  • StickyAd Banner (Bleibt immer auf der Seite ersichtlich)
  • PagePeel Baner (kleine Ecke, die bei Mouseover öffnet)
  • RichMedia Banner (Banner mit Multimedia: Videos, Spiele etc.)

Real Time Bidding 
Zielgruppen erkennen! Einen Users auf einer Seite taggen, wiedererkennen und aktive Schaltung eines Banners platzieren. That´s it. Das Ganze wird über das Real-Time-Bidding gesteuert. Und so gehts: Mit Remarketing Listen - Retargeting mit Produkten in Adwords 

Mittwoch, 8. Januar 2014

08.01.2014 SEA - Goggle Adwords


Ziele definieren SMART
(Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert)

Beispiel:
Über meine Adwordsanzeige 100 Kunden im Monat Februar meinen Ladenbesuchen und das Produkt A kaufen.

Zieltrichter / Multichanneltrichter - Journey

1. Kunden Anzeige gesehen und geglickt
2. Landingpage (extra Landingpage für Adwords anlegen)
    Um Prozente zu bekommen drucken sie den Code
    aus und bringen sie diesem mit in den Laden!
    - a) Die Landingpage (milcheiweiss.de/adwords)
    - b) Code generieren / Namen hinterlegen (milcheiweiss.de/adwords/code)
    - c) Zum Druck (Druckseite/DruckURL) (milcheiweiss.de/adwords/code/druck)
       
2. Laden
    - zeige DruckURL mit dem Code
    - Ordne ich die Menge von Produkt A zu
    - Feedbackbogen... (erweiterte Variante für die journey)
3. Email - danke das sie am Feedback mitgemacht haben (Segmentierung, Personalisierung)
        hier die Ergebnisse
4. Website - ErgebnisseURL (milcheiweiss.de/adwords/code/druck/feedback/ergebniss)

Adwords Landingpage: URL
    Gute Ansprache - auf Werbetext beziehen
    Minimalistisch (keine große Navigation)
    Zielführend

(noindex, nofollow, robots.txt)

Vergleich:
Impression - Clicks - Conversion (Erfolg)
Die Einblendung der Werbung („Impressions“) ist kostenlos. Der Werbekunde muss nur für die Klicks zahlen (Cost per Click / CPC).

Je mehr Erfolg desto besser meine Qualität (Qualitätsfaktor)

Es gibt vier verschiedene Varianten bei Adwords Anzeigen zu schalten
  • Suchnetzwerk (über Suchergebnissen)
  • Displaynetzwerk (Anzeigen auf Partnerseiten)
  • PLA Product Listing Ads
  • Adwords Express (Suchnetzwerk und Google Maps Anzeigen schalten. Hinweis zieht die Keywords selbst anhand der Kategorien)
  • Dynamische Suchanzeigen ( Anzeigen werden nicht anhand von Keywords geschaltet, sondern anhand vom Inhalt der Website)

  • Man erstellt Kampagnen, Anzeigengruppen (zB Jacken, Hosen, Gürtel) mit verschiedenen Anzeigen und Keywords
  • Angebot und Nachfrage regeln den Preis bei Google, d.h. die Preise variieren je nach Keyword tagesabhängig
  • Keywords: Sehr spezifische Keywords wählen, Google Auto-Suggest-Funktion im Auge behalten, matchen von Keywords bedenken, Schreibfehler einsetzen, möglichst viele Keywords, sowohl positiv als auch "negativ" (Keywords ausschließen), sollten aus 2-3 Wörtern bestehen, Keywords im Anzeigentext
  • Erfahrungszeitraum ca. 3 Monate, um eine Kampagne und verschiedene Anzeigen beurteilen zu können
  • habe ich bei einer Kampagne viele Impressions, aber keine Klicks, muss u.U. der CPC erhöht werden, um eine höhere CTR zu generieren
  • Regeln für Anzeigen erstellen - unter Automatisieren (Anzeigen) von Gebotseinstellungen
  • Labels vergeben falls mehrere das Konto verwalten
  • CPC Preise können entweder auf alle Keywords in der Anzeigengruppe oder auf einzelne Keywords angelegt werden.
  • Gebotsstrategie flexibel (unter Keywords aktivieren) oder manuell einzelne Preise festlegen und verwalten
  • Gebotsanpassungen einrichten unter z.B. das Gebot für Preise in der mobilen Suche erhöhen unter Kampagnen / Einstellungen / Geräte / Gebotsanpassung
Einstellungsmöglichkeiten
  • Kampagnentypen (s.o. Typen)
  • Ausgabegerät - Desktop und mobile Integration
  • Standorte - Google erkennt die IP-Adresse des Konsumers
  • Suchbegriffe (Auktion), alle Anzeigenschalter bewerben sich um das Ranking - wo und wie oft die Anzeige eingeblendet werden. Die Zeit ist vom Anzeigenersteller steuerbar. Frage ist: Wieviel sie bieten, und wie gut ist die Anzeige und die Landingpage (Google liest den Erfolg von Anzeige zur organischen Suche und stellt diese in Verbindung). Das Gebot ist nicht der Endbetrag, denn gezahlt wird nur das Geld knapp über den untersten Gebot. Der Ad Discounter stellt sicher, dass man nur soviel bezahlt, wie man für die Beibehaltung der Position benötigt.
  • Relevanz der Keywords
  • Anzahl der Mitwerber
  • Sprachen-Auswahl
  • Im Bereich "Gebote und Budget" sollte man zuächst Google AdWords automatisch optimieren lassen, um in den folgenden drei Monaten ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Keywords gut performen. Wichtig ist, ein Tageslimit, also das Tagesbudget festzulegen, um die Kosten zu begrenzen. Optionen für das Tagesbudget (anfrageabhängig: Anzeigen schalten bis das Budget aufgebraucht ist / kontinuierlich: gleichmäßig über den Tag verteilen) - Google gibt keine Preview über gute Zeiten für bestimmte Keywords: Werbezeitplaner
 Im Laufe wird die Anzeige mit höchster Klickrate bevorzugt. Das Frequency Capping bestimmz wieviele Impressions pro Zeitraum dem User gezeigt werden soll


Qualitätsfaktor steigern oder mehr Geld zahlen

Der Qualitätsfaktor bezieht sich auf die Keywordebene. Die Anzeige und die Zielseite werden auf Qualitätsmerkmale überprüft. Also gilt es eine gute CTR mit meinen Anzeigen zu erreichen und dann eine gute CR mit Hilfe einer guten Landingpage aufzubauen.
Qualitätsfaktor = SEO, wie ihre Website von Google gerankt wird (Landingpage, Anzeigetext, etwas geringer gewertet der eigene Pagerank)


 Adwordsanzeigen mit CPC steuern


Um die Position einer Anzeige in etwa zu bestimmen muss man verschiedene Faktoren im Auge behalten und einkalkulieren.

  1. Anzeigenrang = Qualitätsfaktor x max. Klickpreisgebot
  2. Qualitätsfaktor = Keyword-Leistung + Website Qualität (Zielseite) + andere Faktoren
  3. Keywordleistung =  Klickhistorie + Relevanz des Anzeigentexts+ Kontoleistung

Klickpreis: Klickrate & Konkorrenz

Klick:Ein Klick erfolgt dann, wenn ein Nutzer auf eine Anzeige reagiert und sie anklickt.
Impressions: Wie oft eine Anzeige auf Google erscheint.
CTR: Die Klickrate, Verhältniss von Klicks zu Impressions.
CPC: Cost per Click, Klickpreisgebot - Abrechnungsmodell von AdWords. Es muss erst gezahlt werden, wenn auf die Anzeige geklickt wird.
Conversions: Definierte Ziele in AdWords (z.B. Verkäufe), die gemessen werden.
 

Dienstag, 7. Januar 2014

07.01.2014

Offpage SEO
  • Offpage, nennt man alle Einwirkungen von einer Seite, die durch fremde Inhalte ausgelöst werden. Meist betrifft das das Linkbuilding
  • IP Popularität: Links die auf die IP verweisen
  • Domain Popularität: Links die auf die Domain verweisen
  • Link Popularität: Anzahl und Qualität von Hyperlinks, die auf eine Webseite weisen
  • Wichtige Kriterien bei der Verlinkung sind:

    • Anzahl und Qualität (ohne Redirect=Weiterleitung und mit dofollow Attribut)
    • Thema
    • Autorität (Wie Website aus dem gleichen Marktsegment verlinkt sind)
    • PageRank
    • Domainweite 
    • IP Netz
    • einseitig oder reziprok
    • Ankertexte: Link-Text/Name des Links
    • Referral (Empfehlungslink)
     
  • 2011 Panda Update: gegen Webseiten von minderer Qualität und mit wenigen Inhalten zB Content Farmen runtergestuf => Text nach Bedienungsanleitung
  • 2012: Penguin Update: Überoptimierte Webseiten sollen durch Google Penguin abgestraft werden, Keyword-Stuffing und unnatürliche Linkmuster
  • co citation: Verwandschaft - verlinkt mit 3. Site  
  • Organisches ranking also keine Adword-Kampagnen, Displays
  • "echte Websites"
  • Organische Verteiltung der Ankertexte, Link soll organisch aussehen
  • Bounce rate: Absprungrate
  • Majestics Search Explorer oder Sistrix oder Xovi: IndexWatch (Sichtbarkeitsindex, Konkurrenzanalyse, Backlinks) | TPT Top Page Tracker (meistbesuchten Seiten) | Links (wer mit wem?)
  • dofollow/nofollow (ja/nein Anrechnung zur Berechnung der Linkpopularität )
  • Linkfarm - kein Bezug zu Links, künstliche Links (Ansammlung von Webseiten im Web bezeichnet, die primär dem Zweck dient, möglichst viele Hyperlinks auf eine andere Webpräsenz zu legen9
  •  

6.1.14

Snippet: Link
Rich Snipet: Events z.B., zusätzliche Infos
Sitemap: Seitenstruktur
Typen:https://support.google.com/webmasters/topic/1088474?hl=de&ref_topic=21997

Freitag, 27. Dezember 2013

Day 7

Keywords:
  • 10-15% aus ShortTail anfragen und ca. 90% aus Longtail Anfragen
  • Entitäten: Eigenschaften, Relationen, Sachverhalte, Beziehungen
  •  Humming Bird: Sprach-Update (Wortaufbau, Bedeutungen, BeziehungenInterpretationen, Etitäten...)
  • Konkurrenzanalyse
  • Semantik/Synonyme
  • Desity 2-6%
  • WDF*IDF Wert
  • bubbl.us Mindmapping
  • Co-Citation: Eine Verbindung zweier Websites ohne direkten Link

    • semrush.com 

      • seo quake.com